Deutsche Kerntechnik ist Hightech – Aussichten in globalen Märkten

Energie im Dialog
12. März 2013, Atrium der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Berlin

Mit deutschem Ingenieurswissen werden im Ausland Kernkraftwerke und andere kerntechnische Einrichtungen gebaut, betrieben, ver- und entsorgt. Die kerntechnische Industrie ist in Deutschland über die gesamte Wertschöpfungskette bestens aufgestellt. Vor dem Hintergrund des beschleunigten Ausstiegs aus der Kernenergie in Deutschland steht dieser Industriezweig jedoch vor neuen Herausforderungen im Hinblick auf die Erhaltung seiner Exportkraft, der exzellenten Kompetenz sowie der vorhandenen, für die deutsche Volkswirtschaft wertschöpfenden, Hightech-Arbeitsplätze.

Darüber diskutierten Dr. Ralf Güldner, Präsident des DAtF, MinR Dr. Hans-Christoph Pape, Leiter "Kernenergiewirtschaft, Internationale Kernenergie-Organisationen, Entsorgungs- und Sicherheitsforschung, Uranbergbausanierung" im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Stefan vom Scheidt, Technischer Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung der AREVA NP GmbH am 12. März 2013 in Berlin.

Mit seiner Veranstaltungsreihe „Energie im Dialog“ bietet das DAtF Entscheidungsträgern und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ein Forum, sich im exklusiven Kreis offen und sachlich über aktuelle Themen rund um die Kernenergie auszutauschen.

 
 

Wenn Ihnen diese Seite gefallen hat, empfehlen Sie uns doch weiter: