Kerntechnik in Deutschland: Wie verhindern wir den Kompetenzverlust?

Energie im Dialog
26. April 2017, Atrium der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Berlin

Für den sicheren Restbetrieb der Kernkraftwerke, den Rückbau und die Entsorgung, die künftige Mitsprache Deutschlands bei internationalen Sicherheitsstandards sowie für den Erhalt des kerntechnischen Industrie- und Forschungsstandorts werden langfristig akademisch wie handwerklich qualifizierte Fachkräfte gebraucht. Dieser Herausforderung sehen sich gemeinsam Betreiber, Industrie und Forschung wie auch Gutachter und Behörden gegenüber.

Das DAtF grif diese Thematik im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Energie im Dialog“ auf und organisierte einen offenen und sachlichen Austausch in Form einer Podiumsdiskussion mit Entscheidungsträgern und Experten aus Politik, Wirtschaft, Industrie und Wissenschaft mit Dr. Ralf Güldner, Präsident DAtF, als Moderator sowie mit

  • Andrea Martin | Referentin, Abteilung Reaktorsicherheit und Strahlenschutz, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein
  • Prof. Dr. Winfried Petry | Wissenschaftlicher Direktor FRM II, Technische Universität München, und Direktor am Heinz Maier Leibnitz Zentrum (MLZ)
  • Eberhard Schomburg | Mitglied der Geschäftsführung, Personal- und Sozialangelegenheiten, PreussenElektra GmbH
  • Uwe Stoll | Technisch-wissenschaftlicher Geschäftsführer, Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH

als Podiumsteilnehmern.

 
 

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