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Oktober

  • "DEMO" und der Weg zur Fusionsenergie

    Im üblichen Entwicklungsszenario wird davon ausgegangen, dass Optimierung und Qualifizierung der Werkstoffe für Kraftwerkskomponenten mit Hilfe von IFMIF parallel zur Nutzung von ITER erfolgen und sich daran eine einzige Phase von Demonstrationskraftwerken (DEMOs) anschließt, bevor die erste Generation von kommerziellen Kraftwerken in Betrieb geht.

    I. Cook



  • Das schweizerische Recht für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle

    Mit der im "Sachplan Geologische Tiefenlagerung" vorgegebenen Struktur und den Pflichtenheften der beteiligten Akteure ist eine glaubwürdige Grundlage für das laufende Standortauswahlverfahren und die weiteren Schritte zur Einrichtung eines Tiefenlagers in der Schweiz geschaffen.

    W. Bühlmann



  • Deutschland ist noch meisterlich bei der Endlagerforschung

    Über den "Internationalen Stand der Endlagerforschung für radioaktive Stoffe" berichtete der technische Geschäftsführer der DBETEC, Assessor des Bergfachs Michael Ripkens, quasi zeitlich anschließend auf dem Kolloquium "Rohstoffgewinnung und Rohstoffwirtschaft 2008“ im Rahmen des Freiberger Forschungsforums 59. Berg- und Hüttenmännischer Tag" der TU Bergakademie Freiberg, der GDMB Gesellschaft für Bergbau, Metallurgie, Rohstoff- und Umwelttechnik e.V. sowie des Sächsischen Oberbergamts am 12. und 13. Juni 2008.

    E. Pasche



  • Die Herstellung der Divertorkassetten für ITER

    Die Herstellung der Kassetten, die im Artikel ausführlich beschrieben wird, umfasst die Befestigungen der dem Plasma zugewandten Komponenten an der Kassette, die Kanäle zur Kühlmittelverteilung und die Verriegelung der Kassette am Vakuumbehälter.

    G. P. Sanguinetti



  • Endlagerung: Kein Ende in Sicht?

    Endlagerung: Kein Ende in Sicht?

    Chr. Weßelmann



  • Hochtemperatur-Supraleitung

    Seit der Entdeckung der Hochtemperatur-Supraleitung bei La-Ba-Cu-O sind viele andere Cuprate mit perowskitähnlicher Struktur und noch höheren kritischen Temperaturen gefunden worden.

    S. I. Schlachter



  • Mit dem Sachplan Geologische Tiefenlager auf Standortsuche

    Ziel ist, in 25 bis 35 Jahren geologische Tiefenlager in Betrieb nehmen zu können, wobei prinzipiell 2 Lagerstandorte vorgesehen sind: einer für schwach- und mittelaktive Abfälle und einen für hochaktive Abfälle.

    M. Aebersold



  • Sozioökonomische Aspekte im Zusammenhang mit Entsorgungsanlagen

    Rütter + Partner erstellte im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) eine Grundlagenstudie, die im Rahmen von Fallstudien die Erfahrungen mit bestehenden und geplanten Anlagen in sozioökonomischer Hinsicht im In- und Ausland aufarbeitete.

    H. Rütter



  • Speicherung von CO2 - EU-Rechtsrahmen für CCS

    Um in der EU den künftigen Rechtsrahmen abzustecken, hat die EU-Kommission am 23. Januar 2008 den Vorschlag für eine Richtlinie über die geologische Speicherung von Kohlendioxid (CO2) vorgelegt.

    W. Heller



  • Endlagerung radioaktiver Abfälle in Deutschland - Im internationalen Vergleich

    Die gegenwärtige Stagnation bei der Erkundung und Vorbereitung eines Endlagers für Wärme entwickelnde Abfälle wird in Deutschland ausschließlich durch politische Beschlüsse bewirkt, so durch das Moratorium für die Erkundung des Salzstocks Gorleben. Die eingebrachte Erkundung von Alternativstandorten ergibt nur dann einen konstruktiven Sinn, wenn sich wider Erwarten der Salzstock in Gorleben als ungeeignet erweisen sollte.

    F.-G. Hörnschemeyer



  • Fachsitzungsberichte JAHRESTAGUNG KERNTECHNIK 2008- Teil 2: Endlager KONRAD

    Zusammenfassender Bericht des Sitzungsleiters Dipl.-Ing. Holger Bröskamp über die auf der JAHRESTAGUNG KERNTECHNIK 2008, Hamburg, 27. bis 29. Mai 2008, präsentierte Fachsitzung Errichtung des Endlagers KONRAD / Constructing the Final Repository KONRAD.

    H. Bröskamp



  • Sicherheitsanforderungen an die Endlagerung wärmeentwickelnder Abfälle

    Der vom BMU vorgelegte Entwurf der Sicherheitsanforderungen ist nicht geeignet, die Sicherheitskriterien aus dem Jahr 1983 an den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik heranzuführen.

    B. Thomauske



  • Zweite Karlsruhe International Summer School on Fusion Technologies

    Die Physikstudentin Kornelia Stycz schildert aus Sicht einer Teilnehmerin ihre Eindrücke der "2. Karlsruhe International Summer School on Fusion Technologies".

    W. Bahm, K. Stycz



 

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