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Special zur Endlagerung: forsa-Umfrage

Oktober 2015


Im Auftrag des DAtF hat das Meinungsforschungsinstitut forsa eine repräsentative Befragung zum Thema „Endlagerung von radioaktiven Abfällen“ durchgeführt.


  • Wichtige Themen und Probleme im Bereich der Umweltpolitik

    Aktuelle Umfrage

    Wir haben gefragt:

    „Ich nenne Ihnen nun einige Themen und Probleme. Bitte sagen Sie mir, welches der folgenden Probleme aus Ihrer Sicht das wichtigste ist, um das sich die Politik in den kommenden Jahren kümmern muss.“

    Antworten:


    • 43%
      der internationale Klimaschutz

    • 28%
      die Lösung der Endlagerung hochradioaktiver Abfälle in Deutschland

    • 15%
      der Schutz der Regenwälder

    • 6%
      der weltweite Schutz bedrohter Tierarten

    • 5%
      der Natur- und Umweltschutz in der Region


  • Einschätzung des aktuellen Stands hinsichtlich der Endlagerung

    Aktuelle Umfrage

    Wir haben gefragt:

    „Welches ist nach Ihrer Kenntnis der aktuelle Stand bei der Endlagerung hochradioaktiver Abfälle in Deutschland? Welche der folgenden Antworten gibt – nach allem was Sie wissen – die aktuelle Situation treffend wieder?“

    Antworten:


    • 43%
      Der Suchprozess für einen Endlagerstandort für hochradioaktive Abfälle wurde noch einmal vollständig neu gestartet

    • 24%
      Es existiert kein Verfahren zur Findung eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle

    • 13%
      Der Salzstock Gorleben wird Endlager für die hochradioaktiven Abfälle

    • 6%
      Die hochradioaktiven Abfälle werden an den Standorten der Kernkraftwerke überirdisch endgelagert

    • 5%
      Die hochradioaktiven Abfälle aus Deutschland werden im Ausland endgelagert


  • Bereitstellungszeitpunkt eines Endlagers

    Aktuelle Umfrage

    Wir haben gefragt:

    „Im Jahr 2023 werden in Deutschland keine Kernkraftwerke mehr in Betrieb sein. Bis wann sollte Ihrer Meinung nach spätestens ein Endlager für die in Deutschland entstandenen hochradioaktiven Abfälle bereit stehen?“

    Antworten:


    • 40%
      früher als 2030

    • 46%
      2030

    • 5%
      2040

    • 3%
      2050

    • 1%
      2075

    • 2%
      2100


  • Meldungen und Berichte in den Medien

    Aktuelle Umfrage

    Wir haben gefragt:

    „Wie häufig haben Sie in diesem Jahr Meldungen oder Berichte über das Thema Endlagerung hochradioaktiver Abfälle in den Medien gehört, gesehen oder gelesen: häufig, hin und wieder, sehr selten oder nie?“

    Antworten:


    • 16%
      häufig

    • 37%
      hin und wieder

    • 36%
      sehr selten

    • 9%
      nie


  • Aktive und gezielte Informationssuche?

    Aktuelle Umfrage

    Wir haben gefragt:

    „Einmal abgesehen von dem, was man in den Nachrichten darüber mitbekommt: Haben Sie sich schon einmal selbst aktiv über das Thema der Endlagerung hochradioaktiver Abfälle informiert und gezielt nach Informationen dazu gesucht oder ist das bisher noch nicht vorgekommen?“

    Antworten:


    • 18%
      ja, bis zu 5 mal

    • 4%
      ja, bis zu 10 mal

    • 3%
      ja, häufiger als 10 mal

    • 75%
      nein


  • Meinungen zu einem Endlager in der Region?

    Aktuelle Umfrage

    Wir haben gefragt:

    „Wenn in Ihrer Region die geologischen Voraussetzungen, also die Beschaffenheit der Gesteinsschichten, für ein sicheres Endlager für hochradioaktive Abfälle besonders gut geeignet wären, würden Sie dann ein Endlager in Ihrer Region befürworten oder nicht?“

    Antworten:


    • 42%
      ja

    • 56%
      nein


  • Entscheidungsgewalt für einen Endlagerstandort

    Aktuelle Umfrage

    Wir haben gefragt:

    „Wer sollte aus Ihrer Sicht bei der Entscheidung für einen bestimmten Endlagerstandort für hochradioaktive Abfälle das letzte Wort haben?“

    Antworten:


    • 28%
      der deutsche Bundestag

    • 28%
      alle Bürger der betroffenen Region per Volksentscheid

    • 22%
      alle Bürger in Deutschland per Volksentscheid

    • 7%
      der Landtag des Bundeslandes, in dem der Standort liegt

    • 7%
      alle Bürger in dem betroffenen Bundesland per Volksentscheid

    • 3%
      die Stadt- und Gemeindevertretungen der betroffenen Region


 

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